Ich habe überlegt, dass ich meinen Reisen hier in Südamerika gerne eine eigene Textseite widmen möchte.
Häppchenweise Bericht mit passenden Fotos ist das Ziel, mal sehen, was schlussendlich daraus wird ;)
Viel Spaß dabei!
Miriam
 
Sucre
Fünf Tage hatte ich Zeit, Sucre – die weiße Stadt- zu erkunden und kennen zu lernen.
Meine erste kleine Reise ging vom 17.11.2011 bis zum 21.11.2011.
Am Donnerstag habe ich mich also alleine auf den Weg nach Sucre gemacht. Da ich zum ersten Mal alleine in Bolivien unterwegs war, habe ich beschlossen, einfach rüber zu fliegen, was sich als sehr gute Wahl entpuppte. Nach gut einer Stunde Verspätung, keiner Sicherheitskontrolle und dreißig Minuten Flugzeit bin ich also in Sucre gelandet.
Schnell noch mit dem Taxi zum Hostel und schon war ich da :)
 
Auf dem Flughafengelände.
 
Der Flug war wirklich sehr angenehm, wenn mich auch die fehlende Sicherheitskontrolle etwas irritierte. Aber nun ja, es ist ja alles gut gegangen.
 
 
Mein erster Eindruck von der Stadt war sehr positiv. Es ist wirklich ein hübsches Stückchen Erde.
Die ganzen Häuser sind tatsächlich weiß und es gibt zahlreiche Kirchen. Außerdem sieht man mal Berge, nach gut drei Monaten in Santa Cruz, war das richtig schön anzuschauen.
In dem Hostel, indem ich ein Zimmer reserviert hatte, waren zu dem Zeitpunkt auch noch Freunde von mir. Dennis und Alex, die zwei Jungs, die sonst mit mir im Hogar arbeiten, waren wegen eines Sprachkurses dort. Außerdem noch etwa 20 weitere Freunde von ihnen. Es war wirklich toll, so viele neue Menschen kennen zu lernen :)
Das hat die Reise gleich noch tausend Mal besser gemacht.
Weiter fühlte ich mich so im dem Hostel noch viel wohler und irgendwie mehr wie Gast in einer großen Familie, als alleine auf Reisen.
Von ein paar neuen Freunden und Alex wurde mir dann erst einmal die Stadt gezeigt. Wir haben einen ausgiebigen Spaziergang gemacht und dabei habe ich auf jeden Fall viele neue Eindrücke gewonnen.
Sonst habe ich eine wirklich schöne Zeit mit all den netten Leuten verlebt und mir immer wieder neue Ecken der Stadt angesehen. Es gibt tolle Märkte, die man sich unbedingt ansehen sollte, außerdem kann man ganz gut und nett einkaufen.
Schön war dann noch, dass Ngan, meine Mitfreiwillige am Samstag auch in Sucre war. Sie kam morgens mit dem Bus an und ist dann abends wieder gefahren. So war unser Quartett wieder vereint und wir haben noch einmal zusammen etwas unternommen.
Aber wie das so ist, irgendwann war dann meine kleine Reise wieder vorbei.
Zurück nach Santa Cruz bin ich wieder geflogen und hatte im Gepäck jede Menge neue Adressen und Telefonnummern, tolle Fotos und zahlreiche neue Eindrücke.
 
 
 In der Stadt.
 
 
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aufblick von der Hostel Terrasse.

 

Das Hostel.

 

Unterwegs in der Stadt.

 

Einer der vielen Märkte.